Hans-Jörg Mai (Gitarre/Gesang)

Seine erste Konzertgitarre bekam Hans-Jörg im Alter von 9 Jahren geschenkt. Noch bevor er eine E-Gitarre sein Eigen nennen durfte, erwachte sein Interesse an der Rockmusik, und schon bald fühlte er sich von Frank Zappas Musik angesprochen. In den frühen 1990ern gründete er die Formation "Enema Bandit", die bereits viele Stücke von Frank Zappa spielte. Bei YaWaKa! ist er für Transkriptionen und Arrangements sowie die Aufnahmen verantwortlich. Er sammelt gerne alte Ibanez-Gitarren und liebt seine Wah-Wah-Pedale.

 

Holger Weikopf (Bass/Gesang)

Als Grundschüler lernte Holger autodidaktisch Gitarre und schnupperte schon kurz darauf in Schülerbands erstmals Bühnenluft. Später wechselte er zum Bass und nahm alsbald qualifizierten Unterricht. Bis heute wirkte er bei zahlreichen Projekten mit. Bei YaWaKa! zupft er den Bass und zwitschert oftmals die zweite Stimme ins Mikrofon. Er ist Herr der Bühnentechnik und löst jedes Problem in Windeseile. Außerdem führt er das ominöse "Bandbuch". Holger ist übrigens ein hervorragender Kenner Frank Zappas musikalischen Wirkens.

 

Christof Peter (Schlagzeug)

Christof ist das Metronom von YaWaKa!. Zu seinen Einflüssen zählen Nick DiVirgilio, Jeff Porcaro, Ian Paice, Ringo Starr, Stewart Copeland und Alan White. Ihn zeichnet seine intelligente und witzige Spielweise aus. Erste Kontakte mit Frank Zappas Musik hatte er mit 19. Ob "Tinseltown Rebellion" oder "Sheik Yerbouti" seine erste Platte war, kann er nicht mehr sagen, jedoch ist er der Musik seither verfallen. Christof sagt zwar immer, er werde niemals ein Solo spielen, tatsächlich ist er aber irgendwie doch permanent am solieren. Das hört sich komisch an, ist aber so.

 

Carsten Barra (Keyboards)

Carsten konnte nach einer längeren schöpferischen Pause für YaWaKa! gewonnen werden. Der Kamikazekeyboarder besaß die Kühnheit, die Band in seinem Haus proben zu lassen. Hierbei wurde ihm auch vertrauensvoll die Aufgabe des Kaffeekellners übertragen - der vielleicht wichtigste Nebenjob seines Lebens, von dem die Band in den langen Proben reichlich Gebrauch machte. Seitdem die Band den neuen Proberaum bezogen hat, ist er von dieser Last endlich befreit. Obwohl ihm die Band die Benutzung der schwarzen Tasten unter Androhung von 50 Peitschenhieben untersagt hat, drückt er doch ständig darauf herum ... und ... es klingt gut!